Prüferische Durchsicht von Jahresabschlüssen

Die prüferische Durchsicht verlangt zuweilen ein breites Spektrum an Plausibilitätsbeurteilungen

Die prüferische Durchsicht von Jahresabschlüssen

 

Durch die prüferische Durchsicht soll die Glaubwürdigkeit der in den Jahresabschlüssen enthaltenen Informationen erhöht werden. Sie ist keine Abschlussprüfung, aber eine kritische Würdigung des Jahresabschlusses und ggf. des Lageberichts auf der Grundlage von bestimmten Plausibilitätsbeurteilungen. Dabei kann sich die prüferische Durchsicht sowohl auf den gesamten Jahresabschluss als auch auf nur bestimmte, wertrelevante Teile des Jahresabschlusses beziehen. Zunehmend verlangen die Banken vor der Vergabe weiterer Kredite zuweilen gerne vom Mittelständler eine prüferische Durchsicht der vorgelegten Jahresabschlüsse. Bei größeren Investitionsvorhaben ist es häufig aber auch der Wunsch des Mittelständlers, bereits bei der Beantragung des Kredites, der Bank eine Bescheinigung eines Wirtschaftsprüfers vorzulegen.

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